Persönliche Geschenke an Weihnachten



Teure Geschenke: Boten der Herzlosigkeit und Kälte


Unsere Zeit ist schnelllebig, kalt und herzlos. Gefühle müssen hinter Notwendigkeiten, hinter dem Drang, ein Vermögen zusammenzusparen und lebenslang beieinander zu halten, zurücktreten. Was hat die liebe Gattin eigentlich vom fünften Collier, das sie in diesem Jahr bekommen wird?

Der Ehemann hat seine Bringepflicht damit erfüllt und artig lächelnd wird sie es vielleicht an diesem Abend noch tragen, ehe es dann in der Schmuckschatulle verschwindet, wo schon all die anderen Colliers aus den Vorjahren ruhen, wie glänzende Tote. Unsere Geschenke sind kalt und herzlos geworden, wie die Zeit, die uns umgibt und formt, wie wir selbst. Wir haben vergessen, dass Liebe und Zuneigung sich nicht im Preis teurer Geschenke manifestieren können, sondern stattdessen nur in Selbstlosigkeit, Hingabe an den anderen und in Selbstaufopferung. 

 

Was wäre ich aber ohne die Liebe?


Ist nicht eine individuell gestalte Weihnachtskarte, auf die Zeit, Mühe und wirkliche ehrliche Hingabe verwendet wurde, die mühsam unter sorgsamen Händen entstanden ist und die damit ein Stück wirklicher Liebe und Aufmerksamkeit verkörpert, nicht ein ungemein wertvolleres Geschenk, als die teure italienische Espresso-Maschine, die man zwischen zwei Vertriebsmeetings mal eben aus dem Katalog bestellt hat und die ins Haus geliefert wird?

 

Die teure italienische Espresso-Maschine wird irgendwann, vielleicht in 5 Jahren, ihren Dienst versagen und auf den Müll wandern, ungeachtet der Tatsache, dass sie einmal mehr als ein halbes Netto-Monatsgehalt gekostet hat. Die kleine, individuell gestaltete Weihnachtskarte aber, sie wird bleiben und aufgehoben werden und die Jahre überdauern, weil sie nicht nur ein kurzlebiges, wenngleich teures Stück Konsumgut ist, sondern etwas, was von Herzen kommt und was zu Herzen geht.

 

Die kleine, individuell gestalteten Weihnachtskarte, die man auch im Internet bestellen kann, sie ist noch ein Stück Unvergänglichkeit, das seinen Zauber an Heiligabend entfaltet und das ein kleines, aber verschmitztes Lächeln in jedes Gesicht zu zaubern vermag. Ein Text aus der Bibel ist angesichts dieser kleinen Weihnachtskarte gegenwärtig, das Hohe Lied der Liebe, in dem es heißt „Was wäre ich aber ohne die Liebe?“ Die kleine Weihnachtskarte ist ein Bote dieser Liebe.

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